Der Kunde ist König und der Kaiser in Wien!

Roland Kaiser in der Wiener Stadthalle

„Manchmal möchte ich schon mit dir…“ – was Roland Kaiser seiner Angebeteten nur ins Ohr haucht, machen wir alljährlich mit unseren treuesten Kunden wahr: Wir nehmen Sie mit auf eine ganz besondere Reise - mit einem exklusiven Programm und einem Preisvorteil von 50 €, mit dem wir uns für Ihre Treue bedanken möchten.

In dieser Saison heißt es aber nicht nur „Der Kunde ist König“, sondern auch „Der Kaiser ist in Wien“.  Und wir fahren hin, um Roland Kaiser beim Konzert seiner „Alles oder Dich“-Tour in der Donaumetropole zu erleben. Vor dem abendlichen Konzerthighlight haben wir einen ganzen Tag lang Zeit, um die österreichische Hauptstadt kennenzulernen. Bei einer informativen Stadtrundfahrt lernen Sie alle Sehenswürdigkeiten von Opernhaus bis Schloss Belvedere und von Burgtheater bis Prater kennen und verschaffen sich Orientierung für Ihre anschließende Freizeit. Entdecken Sie Ihr Wien bei einem ausgedehnten Spaziergang oder genießen Sie einen Einspänner und ein Stück Sachertorte in einem der vielen Caféhäuser. Während Sie den Konzertabend vielleicht mit einem geistigen Getränk an der Hotelbar ausklingen lassen, wartet der folgende Tag mit geistlicher Erbauung auf. Bei unserem Besuch des beeindruckenden Stifts Klosterneuburg werden Sie den berühmten Verduner Altar und zahlreiche weitere Schätze der dortigen Kunstsammlung bewundern können. Bei einer Führung erfahren Sie Interessantes aus der 900-jährigen Geschichte des Stifts, über die Gemeinschaft der hier ansässigen Augustiner-Chorherren und das zum Stift gehörige Weingut, das weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist. Nach einem weiteren freien Nachmittag in Wien sagen wir schließlich mit einem anderen Roland Kaiser Hit: „Bis zum nächsten Mal.“

  • Stammkunden sparen 50 € pro Person
  • Live bei Roland Kaisers „Alles oder Dich“ – Tournee 2020
  • Ausflug in das imposante Stift Klosterneuburg

Programm

1. Tag: Anreise nach Wien

Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Fahrt in die österreichische Hauptstadt Wien! Hier werden Sie bei Ankunft bereits in Ihrem 4*-Hotel erwartet. Nach dem Zimmerbezug findet im Hotel das Abendessen statt.

2. Tag: Stadtrundfahrt - Konzert von Roland Kaiser

Bei einer interessanten Stadtrundfahrt durch die Donaumetropole lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens kennen. Sie führt unter anderem entlang der berühmten Ringstraße vorbei an Oper, Burgtheater und Parlament sowie zum Schloss Belvedere. Genießen Sie die faszinierenden Aussichten auf die zahlreichen Attraktionen der Stadt.

Im Anschluss bleibt genügend Zeit für Ihre individuellen Erkundungen. Nutzen Sie Ihre Freizeit und erkunden Sie die Hofburg mit dem liebevoll gestalteten Sisi-Museum oder statten Sie dem imposanten Stephansdom einen Besuch ab – das Angebot ist riesig.

Am Abend findet in der Wiener Stadthalle das Highlight Ihrer Reise statt: das Konzert von Roland Kaiser. Der beliebte Sänger gastiert im Rahmen seiner „Alles oder Dich“ – Tournee 2020 in der österreichischen Hauptstadt und Sie sind live dabei!

3. Tag: Stift Klosterneuburg - Freizeit in Wien

Das imposante Stift Klosterneuburg freut sich heute auf Ihren Besuch. Neben dem Verduner Altar – eines der bedeutendsten Kunstwerke des Mittelalters, der hier aufbewahrt wird – beherbergt es eine hochrangige Kunstsammlung und besitzt das älteste heute noch bestehende Weingut Österreichs. Bei einer Führung lernen Sie die 900-jährige bewegte Geschichte dieses eindrucksvollen Komplexes kennen.

Nach Ihrem Besuch geht es wieder nach Wien, wo Sie am Nachmittag noch einmal Freizeit für eigene Erkundungen haben.

4. Tag: Heimreise

Nach einer erlebnisreichen Zeit in der österreichischen Hauptstadt geht es heute zurück in die Heimat.

ab499 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Fahrt im modernen Reisebus

Hotel & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Wien
  • 3 x Frühstück
  • 1 x Abendessen als 3-Gang-Menü im Hotel am Anreisetag

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrt: Wien mit örtlicher Reiseleitung
  • Eintritt und Führung: Stift Klosterneuburg

Zusätzlich inklusive

  • Ticket Kat. 4 für das Konzert von Roland Kaiser in der Wiener Stadthalle
  • sz-Reiseleitung

ab499 

Zielland

Oesterreich

Landesdaten


Lage


Die Republik Österreich grenzt im Norden an die Bundesrepublik Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakische Republik und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an Liechtenstein und die Schweiz.


Fläche: 83.858 km².


Verwaltungsstruktur: 9 Bundesländer (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien).


Einwohner


Bevölkerung: ca. 8,5 Millionen


Städte:


Wien (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen


Graz ca. 265.300


Linz ca. 191.100


Salzburg ca. 148.500


Innsbruck ca. 121.300


Klagenfurt ca. 94.800


St. Pölten ca. 52.000


Dornbirn ca. 46.000


Sprache


In Österreich wird Deutsch gesprochen.


Zeitverschiebung


Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).


Stromspannung


Fast überall 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.


Telefon/Post


Telefon


Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland nach Österreich ist 0043, die Vorwahl von Österreich nach Deutschland 0049. In Österreich gibt es Telefonkarten, die man bei der Post, am Kiosk und teilweise an Tankstellen bekommt. Ferngespräche von dort aus sind preiswerter als aus den Hotels.


NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 133; Unfallrettung 144; Feuerwehr 122.


Mobilfunk


Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.


Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Österreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.


Internet


Länderkürzel: .at


Feiertage


1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Heilige Drei Könige), 19. März (Joseph-Tag; nur in den Bundesländern Kärnten, Steiermark, Tirol, Vorarlberg), 22. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 4. Mai (St. Florian; nur im Bundesland Oberösterreich), 30. Mai (Christi Himmelfahrt), 10. Juni (Pfingstmontag), 20. Juni (Fronleichnam), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 24. September (Rupert, nur im Bundesland Salzburg), 10. Oktober (Tag der Volksabstimmung; nur in Kärnten), 26. Oktober (Nationalfeiertag), 1. November (Allerheiligen), 11. November (St. Martin; nur im Bundesland Burgenland), 15. November (St. Leopold; nur in den Bundesländern Niederösterreich, Wien), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten), 26. Dezember (Weihnachten; Stefanitag).


Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September. Auch die Weihnachts- und Osterferien werden gern zu Urlaubszwecken genutzt.


Öffnungszeiten


Banken: in der Regel Mo, Di, Mi, Fr 8/9-12.30 Uhr, 13.30-15 Uhr, Do 8/9-12.30, 13.30-17.30 Uhr; am Wiener Westbahnhof Mo-Fr 7-22 Uhr;


Post: Mo bis Fr 8-12, 14-18 Uhr, Sa entweder geschlossen oder 9-12 Uhr geöffnet; die Wiener Postämter an Bahnhöfen haben längere Öffnungszeiten; die Filiale am Fleischmarkt Mo bis Fr 10-19 Uhr;


Geschäfte: Mo bis Fr 8/9-18/19 Uhr, Sa 8/9-12/13 Uhr; in großen Städten sind Einkaufszentren und Läden entlang großer Einkaufsstraßen Mo bis Fr bis 19 Uhr, Sa bis 18 Uhr geöffnet.


Kleidung


Normale Kleidung der Jahreszeit entsprechend. Für die Wintermonate sollte man warme Kleidung und gutes Schuhwerk mitnehmen.

Geschichte/Politik


Schon ums Jahr 700 lebten Bajuwaren im Wienerwald. Als Otto der Große 955 die Ungarn aus dem Donaugebiet vertrieb, strömten Bayern nach und festigten die "Ostmark", das Grenzbollwerk nach Osten.


Als Deutschland, zu dem damals auch Österreich gehörte, 1273 einen neuen König brauchte, wählte man den Schweizer Rudolf von Habsburg. Dieser ließ sich in Wien nieder, weshalb die Habsburger nach Österreich kamen. 1452 sicherten sich die Habsburger auch die Kaiserwürde.


Österreich bekam Schwierigkeiten, als im 18. Jahrhundert die Türken in das Reich einfielen. Sie zogen mehrfach vor die Mauern von Wien, bis Prinz Eugen sie aus dem Abendland vertrieb.


Nach langen Kriegen zwischen Friedrich von Preußen und Maria Theresia gab es zwei deutsche Großmächte: Österreich und Preußen.


Das Ende der Habsburger kündigte sich an, als Preußen 1866 in der Schlacht von Königgräz siegte und nun einen eigenen Kaiser krönte. Österreich wandte sich seinen östlichen Besitzungen zu, aber gerade dort - in Sarajewo, einer bosnischen Stadt - fiel der Startschuss für den Ersten Weltkrieg. Österreich musste Stück für Stück seine Besitzungen abgeben: Ungarn, Böhmen, Südtirol, Teile des ehemaligen Jugoslawiens.


Wirtschaft


Die Wirtschaftsstruktur Österreichs ist sehr modern, die Industrie vielseitig. Ein hoher Anteil verstaatlichter Betriebe ist charakteristisch. Knapp die Hälfte der Staatsfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Man baut vor allem Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln an. Im Alpen- und Voralpengebiet herrschen Viehzucht und Milchwirtschaft vor. Holz wird vor allem aus der Steiermark und Kärnten exportiert; dort beträgt die Waldfläche jeweils mehr als 50 Prozent.


An Bodenschätzen besitzt Österreich Braunkohle, Eisen-, Blei- und Zink-Erze, aber auch einiges an Erdöl und Erdgas. Magnesit kommt reichlich vor. Allerdings geht die Förderung durchweg leicht zurück. Die bedeutendsten Industriebetriebe gehören zur Eisen- und Stahlbranche, zum Maschinenbau, der chemischen und der Lebensmittelindustrie. In neuester Zeit spielt auch die Elektronik eine große Rolle.


In Österreich ist der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige, im Winter wie im Sommer. Auch der Städtetourismus gewinnt immer mehr an Bedeutung.


Religion


Ca. 74 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind römisch-katholisch, 5 Prozent protestantisch, 4 Prozent Muslime und 12 Prozent sind konfessionslos. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Anhängern anderer kirchlicher Bekenntnisse; es existieren allein fünf Richtungen der orthodoxen Kirche, israelische und islamische Glaubensgemeinschaften sowie viele andere. Nach dem österreichischen "Gesetz über die religiöse Kindererziehung" kann jeder Jugendliche ab seinem 14. Lebensjahr bestimmen, welcher Religion er angehören möchte.


Vegetation


Die Vielfalt des geologischen Reliefs und des Klimas bewirkt eine artenreiche Pflanzenwelt. Für den mitteleuropäischen Pflanzenbestand, wie man ihn in Österreich antrifft, ist der Eichen-Buchenwald charakteristisch, in Höhen über 500 m der Buchen-Fichten-Mischwald. Ab 1.200 m herrscht die Fichte vor, darüber findet man noch Lärchen und Zirben.


Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern Europas. Der Waldanteil an der Gesamtfläche beträgt rund 46 Prozent. Im Alpenvorland wurde der Wald vielfach durch Äcker abgelöst. Besonders am Nordrand der Alpen, etwa ab 600 m Höhe, dominiert das Grünland. Für manche Gebiete sind Buschwald, Laubmischwald und Steppenheiden typisch. Östlich des Neusiedler Sees findet man eine spezielle Salzsteppen-Flora.


Tierwelt


In Österreich überwiegt die mitteleuropäische Tierwelt: Reh, Hirsch, Hase, Fasan, Rebhuhn, Fuchs, Dachs, Marder und Eichhörnchen. Typische Vertreter der alpinen Fauna sind Gämse, Murmeltier und Bergdohle. Der Steinbock, ehedem in dieser Gegend heimisch, wurde wieder angesiedelt. Die Zahl der Vogelarten, die man in Österreich antrifft, ist groß. Am Neusiedler See, Europas einzigem Steppensee, findet man den Purpurreiher und den Silberschnäbler, außerdem auch beachtenswerte Löfflerkolonien.

Kulinarisches


Die Wiener Küche ist eine der besten der Welt. Es gibt zwei Dutzend verschiedene Arten von gekochtem Rindfleisch, drei Dutzend Sorten von Schnitzeln, vier Dutzend verschiedene Nuancen von Kaffee und hunderte von Mehlspeisen. Die Wiener Küche ist so vielseitig, weil das österreichische Kaiserreich viele südeuropäische Einflüsse aufnahm.


Der Wiener Küche begegnet man überall, doch findet man auch in den Regionen viel Eigenständiges, Charakteristisches. Im Burgenland isst man ländlich und mit deutlich ungarischem Akzent: Fisch und Paprika, dicke Bohnensuppe, Gänsebraten. Auch die Steiermärker kochen herzhaft und rustikal: Schwein, Hammel, Wild. Dort kommt auch Buchweizengrütze auf den Tisch. In Kärnten isst man viel Fisch; ein typisches Gericht sind dort aber auch die Käsenudeln - mit Quark gefüllte Teigtaschen.


Im Land Salzburg wurden die "Salzburger Nockerln" erfunden, ein durchs Backen aufgetriebenes Gemenge aus Eischnee, Zucker, Butter und Mehl.


In Tirol hat sich als typische Zubereitungsart das "Gröstl" erhalten - Kartoffeln, Fleisch, Zwiebeln und vieles andere wird mit Schmalz in der Pfanne gebraten.


Bei den Schnäpsen ist der Marillengeist aus Aprikosen berühmt. Eigentlich aber ist Österreich ein Weinland. Der beste Rotwein wächst im warmen Burgenland. Der beste Weißwein gedeiht in Niederösterreich: im Weinviertel, im Donautal oder dicht bei Wien, in der Gegend von Klosterneuburg und bei Gumpoldskirchen.


Sitten und Gebräuche


Einiges ist erstaunlich vielen Österreichern (und Österreicherinnen) gemeinsam: Charme, Witz und Geist, dazu Heiterkeit, Gelassenheit und ein großes Talent zur Diplomatie. Sicher ist, dass man mit liebenswürdiger Höflichkeit in Österreich vielleicht nicht am schnellsten, aber am weitesten vorankommt. Wichtig ist die Bedeutung der akademischen Titel - die in der Anrede nie weggelassen werden sollten.


Souvenirs


Nach wie vor gibt es in Österreich viele Werkstätten, die typische Erzeugnisse einheimischer Handwerkskunst herstellen. Dazu gehören Kunstschmiedearbeiten und Holzschnitzereien ebenso wie Keramik und Textilien. In Vorarlberg ist man stolz auf seine Stickereien, in der Steiermark, Salzburg und Kärnten auf die Kunstschmiederei, aber auch auf Trachtenschmuck, Zinn und Keramik. In den Landeshauptstädten gibt es sogenannte Heimatwerke, die lokale Volkskunst zeigen. Typisch sind auch die hausgebrannten Obstschnäpse in künstlerisch verzierten Flaschen.


Duty Free


Einreise aus EU-Ländern


Bei unmittelbarer Einreise aus den anderen EU-Ländern (innergemeinschaftlicher Reiseverkehr; trifft nicht zu für die Kanarischen Inseln, außerdem nicht für die britischen Kanalinseln und nicht für Grönland) bestehen keine Beschränkungen/Formalitäten abgabenrechtlicher Art für das Reisegepäck und ausschließlich zu privaten Zwecken mitgeführte Waren. Ausgenommen sind verbotene Waren wie Drogen, Waffen usw. (Besonderheiten s.u.; für Waren zu gewerblichen Zwecken s. Abschnitt "Geschäftsreisende").


Im EU-Mitgliedstaat eingekaufte, bereits versteuerte (sog. verbrauchssteuerpflichtige) Waren können von Privatpersonen (ohne nochmalige Besteuerung) problemlos mitgeführt werden, wenn sie ausschließlich für ihren Eigenbedarf, d.h. nicht zu gewerblichen/kommerziellen Zwecken, erworben wurden.


Für folgende Waren gilt als Richtmenge für den Eigenbedarf:


TABAKWAREN: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g), 200 Zigarren, 1.000 g Rauchtabak;


ALKOHOLISCHE GETRÄNKE: 10 Liter Spirituosen, 20 Liter sog. Zwischenerzeugnisse (z.B. Campari, Port, Madeira, Sherry), 90 Liter Wein (davon höchstens 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier.


Eine Überschreitung dieser Richtmengen ist im Einzelfall möglich, wenn nachgewiesen wird, dass auch die größere Menge ausschließlich für den privaten Eigenbedarf bestimmt ist.


Bei anderen mitgeführten, verbrauchssteuerpflichtigen Waren kann bei der Einreise nach bestimmten Kriterien (u.a. die Gründe für den Besitz, Beförderungsart, Unterlagen über die Menge der Waren) geprüft werden, ob sie ggf. zu gewerblichen Zwecken bestimmt sind.


KRAFTSTOFFE für Motorfahrzeuge, die nicht im Hauptbehälter des Fahrzeugs oder in einem geeigneten Reservebehälter mitgeführt werden, können ggf. erneut besteuert werden.


REISENDEN UNTER 17 JAHREN wird keine Steuerbefreiung für Spirituosen und Tabakwaren gewährt.


Änderung der Zollbestimmungen - seit dem 1. März 2014 gilt folgende Ausnahmeregelung:


In Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Rumänien oder Ungarn gekaufte Zigaretten dürfen nur noch bis zu einer Menge von 300 Stück steuerfrei in Österreich eingeführt werden.


Einreise aus Drittländern


Bei der Einreise aus anderen als EU-Ländern (Drittländern, einschl. Kanarische Inseln) sind die zum persönlichen Gebrauch während der Reise benötigte und zur Wiederausfuhr bestimmte Reiseausrüstung sowie der Reiseproviant von Eingangsabgaben befreit.


Ferner sind Waren, die Reisende gelegentlich und ausschließlich zum persönlichen Ge- oder Verbrauch oder für ihren Haushalt oder als Geschenk in ihrem persönlichen Reisegepäck einführen, im Rahmen folgender Mengen und Wertgrenzen abgabenfrei:


- 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g) oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak;


- 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent ODER 2 Liter Spirituosen, Aperitifs aus Wein oder Alkohol, Taffia, Sake oder ähnliche Getränke, mit einem Alkoholgehalt von 22 Volumenprozent oder weniger;


- 4 Liter nicht schäumende Weine;


- 16 Liter Bier;


- eine dem persönlichen Bedarf des Reisenden entsprechende Menge an Arzneimitteln;


- andere Waren bis zu einem Gesamtwert von 300 Euro bei Einreise auf dem Landweg und Flüssen oder 430 Euro für Flugreisende; jeweils 150 Euro für Reisende unter 15 Jahren.


Die Abgabenbefreiung wird nicht gewährt:


- Reisenden unter 17 Jahren für Tabakwaren, Spirituosen, Wein, Schaumwein, Likörwein, Aperitifs und ähnliche alkoholische Getränke.


Außerdem dürfen bis zu 10 l Treibstoff in Reservekanistern eingeführt werden.


Bei der Einfuhr bestimmter Lebensmittel (u.a. Molkereiprodukte, Eiprodukte, Wurst- und Fleischwaren, Fischereierzeugnisse, Obst) gelten aus veterinärmedizinischen und phytosanitären Gründen Mengenbegrenzungen.

Klimainformationen


Österreich liegt im Übergangsbereich von atlantisch beeinflusstem und kontinental ausgeprägtem mitteleuropäischem Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Juli bei 20°C und im Winter bei 0°C. Die im Sommer gemessenen Höchsttemperaturen liegen bei 35°C. Im Winter kann es in bestimmten Regionen sehr kalt werden. Das Thermometer fällt dann mitunter auf -20°C.


Beste Reisezeit


Die beste Reisezeit ist zur Frühlingszeit April/Mai oder bei sommerlichen Temperaturen von Juni bis gelegentlich in den Oktober hinein. Beste Wintersportmöglichkeiten gibt es von Januar bis April.

Vorgeschriebene Impfungen


Keine.


Empfohlene Impfungen


Saisonal FSME.


Informationen zur Malaria


Malaria


Keine.


Verbreitung


Österreich ist malaria-frei.

Währung


Währungseinheit


Währungseinheit: Euro ( EUR)


1 Euro = 100 Cent.


Derzeitiger Kurs:


1 US-$ = ca. 0,87 EUR


Devisenbestimmungen/Umtausch


Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt


Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt


Deklaration: Ja - schriftliche Deklaration bei Einreise in Österreich aus einem Nicht-EU-Land sowie Ausreise aus Österreich in ein Nicht-EU-Land ab einem Wert von 10.000 Euro (auch in anderen Währungen, Reiseschecks oder auf Dritte ausgestellte Schecks, Zahlungsanweisungen etc.).


Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt


Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt


Internationale Kreditkarten: Ja - sie werden in größeren Hotels und Geschäften akzeptiert.


Geldautomat: Ja - es gibt zahlreiche für die Girocard (mit Maestro- oder V-Pay-Logo) und Kreditkarten geeignete Automaten.

Auskunftstellen



Österreich Werbung Deutschland
Klosterstraße 64
10179
Berlin
(0 30) 21 91 48 50
(0 30) 219 14 80
www.austria-tourism.com
deutschland@austria.info
Urlaubsservice: Tel. 00800 400 200 00 (gebührenfrei)


E-Mail: urlaub@austria.info


Österreich Werbung
Margaretenstraße 1
1040
Wien /Österreich
Österreich Werbung
Postfach 83
1043 Wien
(01) 588 66 40
00800 400 200 00 (gebührenfrei)
www.austria-tourism.com
urlaub@austria.info


Deutsche Handelskammer in Österreich
Schwarzenbergplatz 5 Top 3/1
1030
Wien /Österreich
(0043 1) 545 22 59
(0043 1) 545 14 17
www.dhk.at
office@dhk.at
Mo bis Fr 9-16 Uhr


Deutsche Handelskammer in Österreich


Zweigstelle Salzburg
Residenzplatz 7
5020
Salzburg /Österreich
(0043 662) 84 05 89
(0043 662) 84 79 52
salzburg@dhk.at
Mo bis Fr 9-16 Uhr


Wirtschaftskammer Österreich
Stubenring 8-10
1010
Wien /Österreich
(0043 1) 513 77 87
(0043 1) 51 45 00
www.dhk.at
postbox@wkw.at


Internationale Handelskammer - ICC Austria
Wiedner Hauptstraße 57
1040
Wien /Österreich
(0043 1) 504 83 00 37 03
(0043 1) 504 83 00
www.dhk.at
icc@icc-austria.org



Botschaften und Konsulate



Österreichische Botschaft


(mit Konsularabteilung)
Stauffenbergstraße 1
10785
Berlin
(0 30) 229 05 69
(0 30) 20 28 70
www.oesterreichische-botschaft.de
berlin-ob@bmeia.gv.at
Botschaft: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr


Konsular-Abteilung: Mo, Di, Do und Fr 9-13, Mi 12-16 Uhr
Geschäftsbereich Konsularabteilung:


Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen


Österreichisches Honorarkonsulat
Auf dem Dreieck 5
28197
Bremen
Österreichisches Honorarkonsulat
Postfach 140214
28089 Bremen
(04 21) 536 86 78
(04 21) 536 86 79
oesterr.konsulat@thb-bremen.de
Mo bis Do 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
An der Frauenkirche 12
01067
Dresden
(03 51) 481 70 41
(03 51) 481 70 40
oesterreich@honorarkonsul-dresden.de
Mo und Mi 9-12 und 14-16 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
Unterlindau 21-29
60323
Frankfurt
(0 69) 15 43 52 41
(0 69) 15 34 54 51
info@konsulat-frankfurt.at
Mo 9-12, 14-18 Uhr, Di bis Do 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
c/o hightech metal investment GmbH


Frankenstraße 12
90762
Fürth
(09 11) 72 30 17 93 45
(09 11) 72 30 17 93 33
info@oesterr-honorarkonsul-nuernberg.com
Mo bis Fr 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)
(nur Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Oberpfalz)


Österreichisches Honorarkonsulat
Kurze Mühren 1
20095
Hamburg
(0 40) 30 80 12 12
(0 40) 30 80 12 05
honorarkonsulat@austria-hamburg.de
Mo bis Do 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
VHV Platz 1


(im Gebäude der VHV-Versicherung)
30177
Hannover
(05 11) 907 48 06
(05 11) 907 48 70
honorarkonsulat@vhv.de
Mo bis Fr 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
Bergstraße 2
24103
Kiel
(04 31) 519 27 36
(04 31) 55 25 05
austriahoko-kiel@t-online.de
Mo bis Do 15-16.30 Uhr
(keine Visumerteilung)
(jedoch nicht Stadt Lübeck und Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Ostholstein)


Österreichisches Honorarkonsulat
Gertrudenstraße 15
23568
Lübeck
(04 51) 310 01 42
(04 51) 310 01 50
www.austroko.ffm.de
honorarkonsul@brueggen.com
Mo bis Fr 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)
(jedoch nur Stadt Lübeck und die Landkreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Ostholstein)


Österreichisches Generalkonsulat
Ismaninger Straße 136
81675
München
Österreichisches Generalkonsulat
Postfach 860640
81633 München
(0 89) 981 02 25
(0 89) 99 81 50
www.oegkmuenchen.de
muenchen-gk@bmeia.gv.at
Mo bis Fr 8.30-12 Uhr, 13-15 Uhr


Österreichisches Honorarkonsulat
Am Campus 1-11


Bentwisch
18182
Rostock
(03 81) 64 91 49
(03 81) 64 91 22
oesterreich@konsulat-rostock.de
Mo bis Fr 9-12 Uhr und nach telefon. Vereinbarung
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
Bahnhofstraße 1


(St.-Johanner-Markt)
66111
Saarbrücken
(06 81) 958 15 19
(06 81) 958 15 18
konsulat@rathiery.de
Mo bis Fr 9-12.30 Uhr
(keine Visumerteilung)


Österreichisches Honorarkonsulat
Stafflenbergstraße 81
70184
Stuttgart
(07 11) 62 82 64
(07 11) 62 62 60
info@oesterreichisches-konsulat-stuttgart.de
Mo bis Fr 10-12 Uhr
(keine Visumerteilung)
(Bayern: jedoch nur Regierungsbezirk Schwaben)


Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Gauermanngasse 2-4


Konsularabteilung: Strohgasse 14 c
1010
Wien
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Postfach 60
1037 Wien/Österreich
(0043 1) 713 83 66
(0043 1) 71 15 40
www.deubowien.at
Amtsbezirk: Österreich


Konsularischer Amtsbezirk: Bundesländer Wien, Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg


Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Messestraße 11


Gebäude M11
6850
Dornbirn /Österreich
(0043 5572) 20 71 87 10
(0043 5572) 20 71 87
bregenz@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesland Vorarlberg


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wien


Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
c/o Andritz AG/Gewerbepark


Andritzer Reichsstraße 66
8045
Graz /Österreich
(0043 316) 690 24 61
(0043 316) 69 49 70
graz@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesländer Steiermark und Kärnten


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wien


Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Bozner Platz 4, Palais Hauser
6020
Innsbruck /Österreich
(0043 512) 56 73 73 15
(0043 512) 57 01 99
innsbruck@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesland Tirol


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wien


Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Untere Donaulände 28
4020
Linz /Österreich
(0043 732) 780 23 70 98
(0043 732) 79 77 01
linz@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesland Oberösterreich


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wien


Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Dreifaltigkeitsgasse 11
5020
Salzburg /Österreich
(0043 662) 880 20 11 29
(0043 662) 880 20 11 21
salzburg@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesland Salzburg


Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wien



Wien


Wien, die österreichische Hauptstadt, ist sicher eines der klassischen Ziele für Städtereisen schlechthin. Eingebettet in Hügel, Wälder und Felder und durchströmt von der schönen blauen Donau lag die Kaiserstadt, von hier aus regierten die Habsburger Kaiser, seit jeher an bedeutenden Verkehrswegen im Brennpunkt unterschiedlicher mitteleuropäischer Kulturen. Die Schlösser und Palais jener Zeit, wie die kaiserliche Sommerresidenz Schönbrunn, Belvedere oder die Hofburg, prägen noch heute das Stadtbild. Breite Prachtstraßen und Alleen, Oper und Theater, Museen, kaiserliche Geschäfte, Restaurants, Kaffeehäuser, Konditoreien und prunkvolle Staats- und Verwaltungsgebäude ziehen jährlich Millionen von Besuchern an. Trotz aller Pracht bleibt Wien aber locker überschaubar. Das Ambiente der Kaiserstadt verbindet sich mit einem modernen unbeschwerten Lebensgefühl, das dafür sorgt, dass der Besucher sich in Wien wohl fühlt.


Mit Sehenswürdigkeiten und kulturellen Veranstaltungen jeder Art ist das Angebot in der Stadt das ganze Jahr über äußerst vielfältig - selbst für Familien mit Kindern. Neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten - allein 100 Museen gibt es in der Stadt zu besichtigen - sorgt eine kulinarische Vielfalt von Feinschmeckerlokalen über die Kaffeehaus-Kultur bis zum Heurigen für Abwechslung. Ausgedehnte Shopping-Möglichkeiten, die vom traditionell Gediegenen bis zum exquisit Ausgefallenem reichen, lassen das Herz eines jeden Einkaufsfans höher schlagen.


Wien ist vor allem aber eine Unterhaltungs-Metropole. Die Kunstszene prägt ein Wechselspiel von Tradition und Moderne. Wien ist die Stadt der Meister der Musik: Mozart komponierte hier seine Meisterwerke, Beethoven schrieb seine großen Symphonien. Haydn, Schubert, Bruckner, Brahms, Strauß, Mahler und Schönberg haben in Wien gelebt und gewirkt. Aus dieser Tradition heraus pflegt Wien heute eine einzigartige Musikszene, die von der Klassik über das Musical bis hin zur modernen, elektronischen Musik reicht.


Die umfangreiche Museumslandschaft Wiens wurde im Frühjahr 2001 durch die Eröffnung des MuseumsQuartiers, einer der zehn ausgedehntesten Kulturbezirke der Welt und der Wiedereröffnung der Albertina, der größten grafischen Sammlung weltweit, für Besucher noch interessanter und vielseitiger.


Und wem das Besichtigungsprogramm zu groß wird, der kann sich in den Parks und Gärten, im Wienerwald und der Donau-Mitte entspannen. Zu Ausflügen lädt der rund 50 Kilometer südöstlich von Wien gelegene Neusiedler See, das "Meer der Wiener" mit seinen Freizeitmöglichkeiten ein. Empfehlenswerte Ausflugsziele im Burgenland sind Rust, die Stadt der Störche, Mörbisch und Eisenstadt mit seinem prächtigen Stadtschloss.


Zur Orientierung: Wien ist in Bezirke gegliedert, die dem Besucher eine schnelle Orientierung erlauben. Der erste Bezirk ist die Stadtmitte mit dem Stephansdom im Zentrum. Der zweite ist die Leopoldstadt mit Prater und Messegelände im Nordosten. Von dort aus zählen die inneren Bezirke (2. bis 9.) im Uhrzeigersinn um den Stadtkern nach oben. Entsprechend ist die Josefstadt im Westen des Stadtkerns der 8. Bezirk. Ein zweiter Ring umfasst die Außenbezirke (10. bis 23.). Die zweite und dritte Stelle der Postleitzahl repräsentieren den Bezirk (1010 = 1. Bezirk; 1080 = 8.; 1170 = 17.; 1200 = 20).


Salzburg


Salzburg ist Mozart-, Universitäts-, Kultur- und auch Kongressstadt. Barock, Kultur und Bildung sowie Geschichte prägen die Hauptstadt des gleichnamigen österreichischen Bundeslandes. Berühmtester Sohn der Stadt ist Wolfgang Amadeus Mozart. Er ist nicht nur während der Zeit der Festspiele im Sommer, wenn Mozart-Opern und Theater-Inszenierungen von Weltruf aufgeführt werden, in der Stadt präsent. Sein Geburtshaus in der Getreidegasse Nr. 9 ist Kultstätte. Der nach ihm benannte Platz mit seinem Denkmal von Ludwig Schwanthaler liegt im Zentrum Salzburgs. Wahrzeichen der Stadt ist die Festung Hohensalzburg, die man zu Fuß erklimmen oder aber bequemer mit der Festungsbahn erreichen kann. Die Altstadt Salzburgs ist Weltkulturerbe der UNESCO und innerhalb eines Spaziergangs in Ruhe zu entdecken. Sehenswert sind unter anderem das Schloss Mirabell im Mirabellgarten, das Rathaus und der Alte Markt sowie der Kapuzinerberg mit dem Kloster. Das frühbarocke Lustschloss Hellbrunn im Süden der Stadt gehört zweifelsohne zu den schönsten Bauwerken Salzburgs. Berühmt ist der weitläufige Park mit den Wasserspielen und der bereits seit dem 15. Jahrhundert bestehende Tiergarten. Salzburg besitzt auch hervorragende Museen, die einen Besuch lohnen. Darüber hinaus gilt Salzburg als das "schönstes Einkaufszentrum" Österreichs mit einem breiten Angebot von der Tracht bis zur schrillsten Mode. Zur Erholung laden die Kaffeehäuser mit Tradition ein.


Das ganze Jahr über bietet Salzburg Kulturelles für höchste Ansprüche. Die weltberühmten Sommerfestspiele, die Osterfestspiele, die Pfingstkonzerte, die Mozart-Woche, die Salzburger Kulturtage, die Festungskonzerte, die Mozartserenaden sowie die Kirchenkonzerte stehen auf dem umfangreichen kulturellen Programm. Neben den traditionsreichen Spielorten wie dem Festspielhaus finden viele Veranstaltungen auch im Freien statt. Für "Nicht-Klassik-Liebhaber" bietet die Sommerszene Salzburg Open-Air-Rockkonzerte und lebendiges Theater.


Im grünen Umland von Salzburg gibt es nicht nur für Sportler, wie Wanderer und Fahrradfahrer, jede Menge zu entdecken. Kultur- und Geschichtsinteressierten bietet sich ein Besuch im Freilichtmuseum in Großgmain, im Keltermuseum in Hallern und im Salzbergwerk am Dürrnberg an. In der weiteren Umgebung liegt das Salzkammergut mit Wolfgangs- und Fuschlsee.


Graz


Die Hauptstadt der Steiermark hat die größte, am besten erhaltene Altstadt im deutschen Sprachraum, sachverständig konserviert und vom steilen Schlossberg überragt - eine Stadt wie aus dem Spielzeugkasten. Im "Landhaus", in dem Landtag und Landesregierung untergebracht sind, sieht man den prachtvollsten Arkadenhof von ganz Österreich: drei übereinanderliegende Bogengänge, eine dekorative Freitreppe und eine kunstvoll geschmiedete Brunnenlaube aus Bronze. Das Landeszeughaus - es stammt von 1645 - ist eine vierstöckige Rüstkammer mit einem kompletten Waffenarsenal aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Die noch heute vorhandenen Hieb-, Stich- und Schusswaffen, die Rüstungen und Prunkharnische reichten aus, um ein mehrere tausend Mann starkes Heer auszurüsten.


Die Domkirche - ein ursprünglich spätgotischer, später barockisierter Hallenbau - trägt an der Südfassade ein verwittertes Fresko aus dem 15. Jahrhundert, das "Landplagenbild" (Türken, Pest und Heuschrecken).


Innsbruck


Innsbruck, die "Stadt im Gebirg" ist eine der schönsten der Welt - wenn man sich auf den Stadtkern beschränkt. Der, mit seinen Bauten aus Spätgotik, Renaissance und Rokoko, mit Barockkuppeln und Zwiebeltürmen, ist schön geblieben, voller Charme und Beschwingtheit.


Die Maria-Theresien-Straße ist Innsbrucks breite Prunkstraße mit eleganten Schaufenstern in barocken Fassaden. Die anschließende Herzog-Friedrich-Straße ist noch schöner - mit vielen stattlichen Bürgerhäusern. Über den Laubengängen sieht man, fast an jedem Gebäude, hübsche Fassadenmalereien und reliefgeschmückte Erker aus der Renaissancezeit.


Das "Goldene Dachl" schmückt den "Neuen Hof": ein Prunkerker, der mit rund 3.000 vergoldeten Kupferschindeln gedeckt ist. Um 1500 wurde er von Kaiser Maximilian als Zuschauerloge für Belustigungen auf dem Stadtplatz gebaut. Der Reliefschmuck des Erkers gehört zu den bedeutendsten Kunstwerken des Mittelalters.


Die äußerst schlichte Hofkirche enthält ein prunkvolles Grabmal für jenen Maximilian, der allerdings nicht dort, sondern in der Wiener Neustadt, seiner Geburtstadt, begraben ist. Es zählt zu den prächtigsten, die je einem deutschen Kaiser zugedacht waren.


Bregenz


Vorarlbergs Hauptstadt ist nicht groß. Das Landesmuseum am Kornmarktplatz zeigt Historisches: von römischen Mosaiken über karolingische Funde bis zu alten Montafoner Bauernstuben. Etwas erhöht liegt die mittelalterliche Altstadt mit hübschen Fachwerkhäusern und Resten der ehemaligen Stadtbefestigung.


Im Bodensee, 30 m vom Ufer entfernt, liegt die größte Seebühne der Welt. Hier finden alljährlich im Juli und August die Bregenzer Festspiele statt - mit Opern, Operetten und Ballett-Aufführungen.


Eine Gondelbahn führt auf den Pfänder, der 1.064 m hoch und ein berühmter Aussichtsberg mit umfassendem Rundblick ist. Man sieht den Bodensee, die Allgäuer, die Schweizer und die Vorarlberger Alpen.


Wachau


Geologisch betrachtet ist die Wachau nur der Durchbruch der Donau zwischen den Ausläufern der Alpen und dem böhmischen Granitplateau - und nur 32 km lang. Aber sie gehört zu den schönsten Landschaften Österreichs. Man kann sie, immer neben der Donau, der Länge nach durchfahren. Links und rechts auf den weinbestandenen Hängen thronen Burgen und Schlösser, Klöster und Ruinen. Dazwischen machen sich felsige Waldhänge breit.


Wer genügend Zeit hat, fährt die Strecke von Melk nach Krems auf der Donau. Melk ist ein auf einem Felsriff hoch über der Donau weithin sichtbares, langgestrecktes Benediktinerstift - eines der großartigsten Barockklöster Europas.


Krems ist eine ausgesprochen hübsche kleine Stadt mit einem Renaissance-Rathaus, mehreren Kirchen und zahlreichen wohlerhaltenen Bürgerhäusern, die teils noch aus dem späten Mittelalter stammen. Viele der Häuser haben Lauben und Erker; zwei tragen reichen Sgraffito-Schmuck - historische und biblische Bilder. Auffallend viele dekorative Brunnen und Säulen schmücken die Plätze und Straßen.


Hochosterwitz


So sieht eine Burg im Märchen aus: Hochosterwitz bei Brüdel in Kärnten. Auf der Spitze eines 160 m hohen Felssockels ragen umfangreiche Befestigungsanlagen aus dem 16. Jahrhundert auf; es gibt eine Burgkapelle mit Fresken aus der Renaissance, allerlei historische Sammlungen und einen steilen, geschlängelten Weg, der durch 14 Torgebäude hinaufführt. Die Märchenburg war so wehrhaft, dass sie nie eingenommen wurde.


Neusiedler See


Er ist Österreichs größter See, auch wenn ein Stückchen davon zu Ungarn gehört.: 36 km lang ist er und sieben bis 14 km breit, sofern man den kilometerbreiten Schilfgürtel mitrechnet, der sich fast um den ganzen See zieht. Nur bei Podersdorf findet man Sandstrand. Baden kann man allerdings auch bei Rust, Neusiedl und anderen Uferorten. Dort führen lange Holzstege ins Wasser.


Der See ist an seiner tiefsten Stelle nur knapp zwei Meter tief. Über große Flächen ist er kaum einen Meter tief. Daher kommt es, dass er sich im Sommer auf eine Badewannentemperatur von 30 Grad erwärmt und im Winter oft völlig zufriert.


Zur Tier- und Pflanzenwelt, die sich im Schilfgürtel und in den Uferzonen eingenistet hat, zählen europäische Raritäten. Deshalb stehen viele Uferstücke unter Naturschutz.


Ein noch bedeutenderes Naturschutzgebiet ist der Seewinkel, östlich vom Neusiedler See. Er umfasst mehrere Dutzend Teiche, Tümpel, Salzlaken und Seen inmitten der flachen Puszta. Seine "Lange Lacke" ist Österreichs berühmtestes Vogelschutzgebiet. Viele der Pflanzen sind für Mitteleuropa einmalig.


Wolfgangsee


Dies ist der größte See des Salzburger Landes und einer der hübschesten. Elf km lang ist er und stellenweise über 2 km breit. Der Ort St. Wolfgang liegt dort, wo sich der See auf einen halben Kilometer verengt. Operettenfreunde kennen ihn wegen des Singspiels "Im weißen Rössl", Kunstliebhaber wegen des von Michael Pacher im späten 15. Jahrhundert geschaffenen Flügelaltars in der Pfarrkirche St. Wolfgang, der ein wahres Wunderwerk an Schnitzkunst und Tafelmalerei darstellt.


Wörthersee


Er ist groß und für einen Alpensee äußerst warm. Von Ende Mai bis Ende September kann man in ihm baden. Am Westrand liegt Velden, das recht mondän im Riviera-Stil erbaut ist und Bars, Boutiquen sowie ein Spielkasino bietet. Im Norden liegt Pörtschach mit einer weithin bekannten Segelschule. Am Südrand liegt der schönste Ort, Maria Wörth, ein malerisch auf einer felsigen Halbinsel hingestrecktes altes Dorf mit zwei sehenswerten Kirchen; die kleinere besitzt berühmte romanische Fresken.


Großglockner-Hochalpenstraße


Seit ihrer Eröffnung 1935 wurde dieser großartigste aller Alpenübergänge ständig ausgebaut. Wer es im Auto auf dem Weg durch Österreichs höchstes Gebirgsmassiv nicht sehr eilig hat, kann zwei Abstecher einplanen: die Edelweiß- und die Gletscherstraße. Die erste ist nicht ganz zwei km lang und führt zum Parkplatz Edelweißspitze mit einem Aussichtsturm, von dessen Plattform man bei guter Sicht 37 Dreitausender und knapp 20 Gletscher sieht. Der zweite Abstecher führt von Guttal in vielen Kehren neun km lang zur Franz-Josephs-Höhe. Diesen Abstecher sollte man nur bei gutem Wetter fahren - belohnt wird man mit einem überwältigenden Blick auf den endlos scheinenden Pasterzengletscher.

Reisehinweise


Zurzeit liegt kein Reisehinweis vor.


Bitte beachten Sie auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".


Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.


Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen


- In Österreich ist das Rauchen in öffentlichen Gebäuden (u.a. Bahnhöfe) verboten, in Gaststätten, Kneipen und Diskotheken kann es eingeschränkt sein.


- Es ist verboten, an öffentlichen Orten das Gesicht durch Tücher oder Gegenstände zu bedecken.


SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.


Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

Transitland

Tschechien

Cesky Krumlov
Karte Tschechische  Republik

Landesdaten


Lage


Die Tschechische Republik grenzt im Westen und Nordwesten an Deutschland, im Norden an Polen, im Osten an die Slowakische Republik, im Süden an Österreich.


Fläche: 78.864 km².


Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (kraje) (Jihocesky Kraj, Jihomoravsky Kraj, Karlovarsky Kraj, Kralovehradecky Kraj, Liberecky Kraj, Moravskoslezsky Kraj, Olomoucky Kraj, Pardubicky Kraj, Plzensky Kraj, Stredocesky Kraj, Ustecky Kraj, Vysocina, Zlinsky Kraj) und die Hauptstadt Praha (Prag).


Einwohner


Bevölkerung: ca. 10,2 Millionen.


Städte: Prag (Hauptstadt) ca. 1,18 Millionen, Brno (Brünn) ca. 367.000, Ostrava (Ostrau) ca. 310.000, Plzen (Pilsen) ca. 163.000, Olomouc (Olmütz) ca. 100.000, Liberec (Reichenberg), ca. 98.000, Ceske Budejovice (Budweis) ca. 95.000, Hradec Králové (Königgrätz) ca. 94.000.


Sprache


Die Amtssprache des Landes ist Tschechisch. Englisch und Deutsch werden häufig verstanden.


Zeitverschiebung


Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).


Telefon/Post


Telefon


Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Tschechische Republik ist 00420. Die Vorwahl von der Tschechischen Republik nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Seit Herbst 2002 haben die nationalen Telefonnummern eine einheitliche Länge von neun Ziffern, die Ortsnetzkennzahl wurde dabei in die neunstellige Telefonnummer integriert. Bei Anrufen innerhalb der Tschechischen Republik wird vor der Nummer keine 0 gewählt, dies gilt auch für Mobiltelefone. Allgemeine Informationen zum Telefonieren in der Tschechischen Republik sowie Informationen zur Umnummerierung bieten die gebührenfreien Hotlines 800 111 111 oder 800 123 456. Telefonkarten gibt es in allen Verkaufsstellen der Telekom, aber auch an vielen Zeitungsständen. Ferngespräche von öffentlichen Telefonzellen sind erheblich preiswerter als aus dem Hotel.


NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, und Feuerwehr 112.


Mobilfunk


Netztechnik: GSM 900/1800.


Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Tschechischen Republik von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.


Internet


Länderkürzel: .cz


Feiertage


1. Januar (Neujahr, Tag der Gründung der Tschechischen Republik), 9. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Tag der Befreiung), 5. Juli (Tag der slawischen Glaubensboten Kyrill und Method), 6. Juli (Gedenktag für Magister Johannes Hus), 28. September (Staatsfeiertag), 28. Oktober (Nationalfeiertag), 17. November (Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie), 24. Dezember (Heiligabend), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).


Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.


Öffnungszeiten


Banken: Mo bis Fr 8/9-11 Uhr, 13-17 Uhr. Außerdem gibt es zahlreiche Wechselstuben, die teilweise rund um die Uhr geöffnet sind (diese verlangen allerdings zwei bis drei Prozent Kommission).


Geschäfte: in der Regel Mo bis Fr 8.30/9-18 Uhr, eine gesetzliche Ladenschlussregelung besteht jedoch nicht. Lebensmittelgeschäfte haben von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, in der Prager Innenstadt auch länger. Kleinere Geschäfte schließen teilweise für eine oder zwei Stunden über Mittag.


Große Kaufhäuser: Sa bis 18 Uhr, teilweise auch sonntags;


Büros: in der Regel werktags 8-18 Uhr, Fr nur bis 16 Uhr.


Behörden: Mo bis Fr 8-12/13, 13/14-16/17 Uhr.


Kleidung


Normale mitteleuropäische Sommer- und Winterkleidung. Regenschutz ist zu jeder Jahreszeit notwendig.

Burg Rozmberk, Südböhmen
Karte Tschechische  Republik

Geschichte/Politik


Im vierten Jahrhundert ließen sich im Gebiet der heutigen Tschechischen Republik mehrere Keltenstämme nieder. Der Stamm der Bojer hinterließ den Landesnamen "Böhmen". Später wanderten Slawen ein und im neunten Jahrhundert entstand das Staatsgebilde "Großmährisches Reich". Aus diesem ging der böhmische Staat hervor, der sich eine bedeutende Stellung in Mitteleuropa erwarb; seine Herrscher hatten die vererbbare Königswürde. Karl IV. war im 14. Jahrhundert böhmischer König und römischer Kaiser. Er gründete 1348 Europas älteste Universität, die Karls-Universität in Prag.


In jener Zeit entstanden viele romanische Bauten und zahlreiche Klöster, Zentren der Bildung, sowie Städte, von denen viele ihr mittelalterliches Aussehen bis heute erhalten haben.


Die Renaissance brachte italienische Künstler nach Böhmen; so entstanden zahlreiche Schlösser, Paläste und Stadtkomplexe. Dann kamen die Habsburger von 1526 bis 1918 auf den tschechischen Thron; Prag war wissenschaftliche und kulturelle Metropole Europas. Nach dem Ersten Weltkrieg entstand aus dem böhmischen Reich die Tschechische Republik. Diese gründete mit der benachbarten Slowakei einen Staatenverband: die Tschechoslowakei, die 1993 wieder auseinander ging. So entstand die gegenwärtige Tschechische Republik, die aus den Ländern Böhmen und dem südlich liegenden Mähren besteht.


Die Tschechische Republik ist seit 01. Mai 2004 Mitglied der Europäischen Union.


Wirtschaft


Der ehemals wichtige Wirtschaftsfaktor Bergbau ist zurückgegangen. Neben Erdöl und Erdgas bietet Braunkohle die Basis der Energiegewinnung. Wasserkraft spielt kaum eine Rolle. Doch die Industrie ist nach wie vor gut entwickelt. Im Wesentlichen handelt es sich um Grundstoff-Industrien, Schwerindustrie, Maschinenbau und chemische Industrie. Rund 50 Prozent des Exports entfallen auf Maschinen. In den letzten Jahren sind mehr als 80 Prozent des früheren tschechischen Staatseigentums in Privatbesitz übergegangen. Die Arbeitslosigkeit, zunächst niedrig, ging durch die Umstrukturierung in die Höhe; von 3,2 Prozent im Jahre 1994 auf 7,5 Prozent im Jahre 1998.


Die Landwirtschaft spielt eine erhebliche Rolle, wobei Viehwirtschaft und Ackerbau etwa gleichwertig sind. Nachdem landwirtschaftliche Maschinen immer mehr um sich greifen, gehen die Ackerflächen etwas zurück; man konzentriert sich auf die maschinell leichter zu bearbeitenden Böden, während man die Grenzertragsböden teils zu Weiden macht, teils aufforstet. Neben dem Anbau von Getreide und Futter spielt die Milch- und Fleischproduktion eine wesentliche Rolle, in den höheren Lagen ist es der Kartoffelanbau.


Tourismus hat in den vergangenen Jahren schrittweise zugenommen; das gilt vor allem für Prag und die Heilbadeorte.


Religion


Fast 40 Prozent der Bevölkerung sind konfessionslos, der Anteil der Katholiken liegt bei derzeit 39 Prozent. Religiöse Minderheiten sind Protestanten (2,5 Prozent), Hussiten (1,7 Prozent), Orthodoxe und Juden.


Vegetation


Die Flora in der Tschechischen Republik ist mitteleuropäisch, wobei das milde Klima und die Winde aus West und Nordwest, die Feuchtigkeit mit sich bringen, die Vegetation in einigen Gegenden geradezu üppig werden lassen. Rund 30 Prozent der Gesamtfläche sind mit Laub- und Nadelwald bedeckt. Diese Wälder und die weiten Wiesen machen die Landschaft sehr attraktiv. Es gibt sogar einige Urwald-Partien, worunter man sich freilich keinen Dschungel vorstellen darf, sondern nur unbearbeitete, kräftig wuchernde Waldstücke. Ein erhebliches Waldgebiet hat Böhmen mit Deutschland gemeinsam: den bayerischen Wald, der früher "Böhmerwald" hieß.


Tierwelt


Die berühmtesten Tiere der Tschechischen Republik sind die Fische, die in den südböhmischen Gewässern schwimmen - Gewässer, die teilweise schon im 16. Jahrhundert angelegt oder ausgebaut wurden. Hier schwimmen vor allem Schleien und südböhmische Karpfen.

Vlcnov, Süd-Mähren
Karte Tschechische  Republik

Kulinarisches


Das traditionelle tschechische Nationalgericht ist seit jeher Schweinebraten mit Semmelknödeln und Sauerkraut. Zu den Spezialitäten gehören ferner Gänse-, Reh- und Hasenbraten. Der Kaffee mit Kuchen ist wie in Österreich auch in der Tschechischen Republik ein Ritual, Sahnetorten und Obstkuchen werden von den zahlreichen Konditoreien auch Sonntags angeboten. Auch Obstknödel und Strudel sind sehr beliebt.


Berühmt ist das tschechische Bier, das in Böhmen schon gebraut wurde, bevor Amerika entdeckt war, und später ein wirkliches Volksgetränk wurde. Es gibt zahlreiche Brauereien, die jeweils eine eigene Geschmacksnote herausarbeiten. Die bekanntesten sind das Pilsner Urquell und das Budweiser. Spezialitäten unter den tschechischen Spirituosen sind der Becherovka, ein Magen-Kräuter-Likör, und der Sliwowitz, ein Pflaumenschnaps. Mähren dagegen ist ein Land des Weins.


Sitten und Gebräuche


Böhmen und Mähren feiern gern. Bekannt sind vor allem herbstliche Feste in Südmähren, während der Weinlese. Ostböhmen ist das Land der Volkstraditionen, der Märchen und Erzählungen, die dort noch heute lebendig sind. Die Heimat der tschechischen Glasmachertradition ist Nordböhmen, wo in vielen Orten noch heute mit veredeltem Sand gearbeitet wird, was Liebhaber wie Glasermeister aus der ganzen Welt anzieht.


Souvenirs


In Tschechien gibt es bei einigen Formen des Kunsthandwerks eine jahrhundertlange Tradition. Dazu gehören vor allem das Herstellen von geschliffenem Glas, Porzellan, Keramik und Spitzen sowie die Bearbeitung böhmischer Granat-Halbedelsteine. Man hat dort viele Galerien und Antiquitätenhandlungen, die Interessantes anbieten. Sehr originell sind die nach alten Mustern gefertigten ostböhmischen Weihnachtskrippen, die bis heute aus Lindenholz geschnitzt und zu beweglichen Szenerien zusammengesetzt werden.


Duty Free


Einreise aus EU-Ländern


Bei unmittelbarer Einreise aus den anderen EU-Ländern (innergemeinschaftlicher Reiseverkehr; trifft nicht zu für die Kanarischen Inseln, außerdem nicht für die britischen Kanalinseln und nicht für Grönland) bestehen keine Beschränkungen/Formalitäten abgabenrechtlicher Art für das Reisegepäck und ausschließlich zu privaten Zwecken mitgeführte Waren. Ausgenommen sind verbotene Waren wie Drogen, Waffen usw. (Besonderheiten s.u.; für Waren zu gewerblichen Zwecken s. Abschnitt "Geschäftsreisende").


Im EU-Mitgliedstaat eingekaufte, bereits versteuerte (sog. verbrauchssteuerpflichtige) Waren können von Privatpersonen (ohne nochmalige Besteuerung) problemlos mitgeführt werden, wenn sie ausschließlich für ihren Eigenbedarf, d.h. nicht zu gewerblichen/kommerziellen Zwecken, erworben wurden.


Für folgende Waren gilt als Richtmenge für den Eigenbedarf:


TABAKWAREN: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g), 200 Zigarren, 1.000 g Rauchtabak;


ALKOHOLISCHE GETRÄNKE: 10 Liter Spirituosen, 20 Liter sog. Zwischenerzeugnisse (z.B. Campari, Port, Madeira, Sherry), 90 Liter Wein (davon höchstens 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier.


Eine Überschreitung dieser Richtmengen ist im Einzelfall möglich, wenn nachgewiesen wird, dass auch die größere Menge ausschließlich für den privaten Eigenbedarf bestimmt ist.


Bei anderen mitgeführten, verbrauchssteuerpflichtigen Waren kann bei der Einreise nach bestimmten Kriterien (u.a. die Gründe für den Besitz, Beförderungsart, Unterlagen über die Menge der Waren) geprüft werden, ob sie ggf. zu gewerblichen Zwecken bestimmt sind.


KRAFTSTOFFE für Motorfahrzeuge, die nicht im Hauptbehälter des Fahrzeugs oder in einem geeigneten Reservebehälter mitgeführt werden, können ggf. erneut besteuert werden.


REISENDEN UNTER 17 JAHREN wird keine Steuerbefreiung für Spirituosen und Tabakwaren gewährt.


Einreise aus Drittländern


Bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (Drittländern) ist die zum persönlichen Gebrauch während der Reise benötigte und zur Wiederausfuhr bestimmte Reiseausrüstung sowie der Reiseproviant von Eingangsabgaben befreit.


Ferner sind Waren, die Reisende gelegentlich und ausschließlich zum persönlichen Ge- oder Verbrauch, für ihren Haushalt oder als Geschenk in ihrem persönlichen Reisegepäck einführen, im Rahmen folgender Mengen und Wertgrenzen abgabenfrei:


200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (nur Reisende ab 15 Jahren);


1 Liter Spirituosen und 4 Liter Wein (nur Reisende ab 18 Jahren);


16 Liter Bier (nur Reisende ab 18 Jahren);


eine dem persönlichen Bedarf des Reisenden entsprechende Menge an Arzneimitteln;


andere Waren/Geschenke bis zum Gesamtwert von 430 Euro für Flug- und Seereisende bzw. von 300 Euro für Einreisende auf dem Landweg. Für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren beträgt der Freibetrag grundsätzlich 175 Euro.


Bei der Ausfuhr von Kunstgegenständen, Antiquitäten usw. sollte das Zollamt kontaktiert werden.

Klimadiagramm
Karte Tschechische  Republik

Klimainformationen


Das Klima der Tschechischen Republik zeichnet sich durch einen ausgeprägten Wechsel zwischen den vier Jahreszeiten aus. Die Randerhebungen haben feuchtes Gebirgsklima, im Landesinnern gibt es warme Sommer und kalte Winter.


Beste Reisezeit


Die wärmsten Monate sind Juli und August mit Temperaturen bis 30°C. Die kältesten Monate sind der Januar und der Februar, während denen man mit durchschnittlichen Temperaturen von -4°C rechnen sollte.

Cesky Krumlov
Karte Tschechische  Republik

Vorgeschriebene Impfungen


Keine.


Empfohlene Impfungen


Keine.


Informationen zur Malaria


Malaria


Keine.


Verbreitung


Die Tschechische Republik ist malaria-frei.

Cesky Krumlov
Karte Tschechische  Republik

Währung


Währungseinheit


Währungseinheit: Tschechische Krone (Kc)


1 Tschechische Krone = 100 Heller.


Derzeitiger Kurs:


1 Euro = ca. 22,19 Kc


1 US-$ = ca. 17,37 Kc


Hinweise


Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine Sortenkurse für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist "Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.


Devisenbestimmungen/Umtausch


Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt


Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt


Deklaration: Ja - schriftliche Deklaration bei Einreise in die Tschechische Republik aus einem Nicht-EU-Land sowie Ausreise aus der Tschechischen Republik in ein Nicht-EU-Land ab einem Wert von 10.000 Euro (auch in anderen Währungen, Reiseschecks oder auf Dritte ausgestellte Schecks, Zahlungsanweisungen etc.). Bei Ein- bzw. Ausreisen aus bzw. in andere EU-Länder besteht erst ab einem Betrag von 15.000 Euro oder Gegenwert in anderer Währung Deiklarationspflicht.


Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt


Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt.


Umtauschempfehlung: im Reiseland


Umtausch: Geldwechsel ist in Banken, privaten Wechselstuben oder an Hotelrezeptionen möglich. In privaten Wechselstuben sollte erst nach dem Betrag gefragt werden, der ausgezahlt wird. Grundsätzlich sollte Geld nicht auf der Straße gewechselt werden.


Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Hotels und Geschäften und internationalen Autovermietern (in kleineren Orten und auf dem Land nur Barzahlung möglich).


Geldautomat: Ja - Girocard (mit Maestro- oder V-Pay Logo) und Kreditkarten werden generell akzeptiert Schwierigkeiten gab es vereinzelt mit American Express.


Reiseschecks: Ja - werden fast überall akzeptiert.

Cesky Krumlov
Karte Tschechische  Republik

Auskunftstellen




Tschechische Zentrale für Tourismus - Czech Tourism


Große Friedberger Straße 6


60313


Frankfurt/Main


(0 69) 21 99 85 88


(0 69) 21 99 85 87


www.czech-tourist.de; www.visitczechia.cz


roncak@czechtourism.com


Mo 14-18 Uhr, Di-Do 10-13 und 14-18 Uhr, Fr 10-13 Uhr und 14-16 Uhr (telefonische Sprechzeit Di bis Fr 10-13 Uhr)






Czech Tourism


Büro Berlin


Friedrichstraße 206


10969


Berlin


(0 30) 204 47 70


(0 30) 204 47 70


www.czech-tourist.de; www.visitczechia.cz


info1-de@czechtourism.com


Mo 14-18 Uhr, Di-Do 10-13 und 14-18 Uhr, Fr 10-13 Uhr und 14-16 Uhr (telefonische Sprechzeit Di bis Fr 10-13 Uhr)






Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer


(Cesko-nemecká obchodní a prumyslová komora)


Václavské nám 40


11000


Prag 1 /Tschechische Republik


(00420) 224 22 22 00


(00420) 224 22 12 00


www.dtihk.cz


info@dtihk.cz


Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr






Czech Republic Chamber of Commerce


Freyova 27


190 00


Prag 9 /Tschechische Republik


(00420) 296 64 62 21


(00420) 296 64 61 11


www.dtihk.cz


info@komora.cz




Botschaften und Konsulate




Botschaft der Tschechischen Republik


mit Konsularabteilung


Wilhelmstraße 44


10117


Berlin


(0 30) 22 63 81 69


Botschaft (0 30) 22 63 80


www.mfa.cz/berlin


berlin@embassy.mzv.cz


Mo bis Fr 8.30-11 Uhr


Geschäftsbereich Botschaft: Bundesrepublik Deutschland


Geschäftsbereich Visa-Abt.: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Florianstraße 2


44139


Dortmund


(02 31) 533 07 38


(02 31) 533 06 10


heinz.fennekold@auslandsgesellschaft.de


Do und Fr 10-15 Uhr


(keine Visumerteilung)






Generalkonsulat der Tschechischen Republik


Erna-Berger-Straße 1


01097


Dresden -Neustadt


(03 51) 803 25 00


(03 51) 65 56 70


www.mzv.cz/dresden


dresden@embassy.mzv.cz


Mo bis Do 8.30-11 Uhr






Generalkonsulat der Tschechischen Republik


Martin-Luther-Platz 28


40212


Düsseldorf


(02 11) 56 69 42 29


(02 11) 56 69 42 39


www.mzv.cz/dresden


duesseldorf@embassy.mzv.cz


Di 12.30-16.30 Uhr und Mi 8.30-12.30 Uhr






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Eschersheimer Landstraße 27


60322


Frankfurt/Main


(0 69) 95 95 73 01


(0 69) 95 95 73 00


Mo bis Fr 10-13 Uhr, Mi zusätzlich 14-16 Uhr


(keine Visumerteilung)






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Feldbrunnenstraße 72


20148


Hamburg


(0 40) 410 73 55


(0 40) 41 35 24 96


pboue@officeline-hamburg.de


Mi 10-13 Uhr


(keine Visumerteilung)






Generalkonsulat der Tschechischen Republik


Libellenstraße 1


80939


München


(0 89) 950 36 88


(0 89) 95 83 72 32


www.mzv.cz/munich


munich@embassy.mzv.cz


Mo bis Fr 8.30-11 Uhr






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Ostendstraße 100


90334


Nürnberg


(09 11) 531 60 01


(09 11) 531 60 00


nuremberg@honorary.mzv.cz


Mo bis Fr 8.30-11 Uhr


(keine Visumerteilung)






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Friedrichstraße 1


18057


Rostock


(03 81) 459 13 12


(03 81) 459 13 11


cz@konsulat-hro.de


Di, Mi und Do 12-14 Uhr


(keine Visumerteilung)






Honorarkonsulat der Tschechischen Republik


Kernerstraße 50


70182


Stuttgart


(07 11) 224 17 11


(07 11) 22 41 70


cz-hk-stuttgart@t-online.de


Di bis Fr 8.30-11 Uhr, Do zusätzlich 13.30-16 Uhr


(keine Visumerteilung)






Velvyslanectvi Spolkové republiky Némecko


Vlasská 19


Malá Strana


11801


Prag 1


Velvyslanectvi Spolkové republiky Némecko


P.O. Box 88


11800 Prag 1/Tschechische Republik


(00420 2) 57 11 33 18


(00420 2) 57 53 14 81, 57 11 31 11


www.deutsche-botschaft.cz


info@prag.diplo.de


Amtsbezirk: Tschechische Republik




Karlsbrücke und Altstadt
Karte Tschechische  Republik

Sehenswertes


Prag


Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik, hat bereits seit dem Mittelalter den Ruf, eine der schönsten Städte der Welt zu sein. Mit Sicherheit ist die ´Goldene Stadt´ heute eine der faszinierendsten Städte Mitteleuropas. Die Tristesse aus der Zeit des Sozialismus ist verflogen und das Stadtzentrum zeigt sich farbenprächtig und lebensfroh. Die Moldau, die das Stadtgebiet auf 30 Kilometern durchzieht, wird von 18 Brücken überspannt. Die gesamte Stadt stellt einen außergewöhnlichen Baudenkmalkomplex dar.


Da Prag die beiden Weltkriege nahezu unbeschadet überstanden hat, präsentiert sich das historische Zentrum als einzigartiges Freilichtmuseum. Hoch über dem Zentrum mit seinen kleinen verwinkelten Gassen thront die Prager Burg, die als nationales Kulturdenkmal Symbol der mehr als tausendjährigen Entwicklung des tschechischen Staates ist. Die größte Entwicklung des heutigen Stadtzentrums erfolgte während der Regierung von Kaiser und König Karl IV., der hier unter anderem im Jahre 1348 die Universität gegründet hat. Der historische Stadtkern erstreckt sich entlang des Moldau-Ufers und besteht aus sechs Teilen: der Altstadt, der Josefstadt (erhalten gebliebener Teil der ehemaligen Judenstadt), der Neustadt, der Kleinseite, dem Burgviertel Hradschin und Vysehrad. Hier sind auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Im Stadtbild macht das Nebeneinander der verschiedenen Baustile - zum Teil an einem Gebäude - den besonderen Reiz aus. Ist der Barock dominierend, so ist doch auch das 20. Jahrhundert durch Beispiele des Jugendstils und des Kubismus eindrucksvoll vertreten. Wegen seiner außergewöhnlichen Architektur wurde die historische Altstadt von Prag im Jahr 1992 in die Liste des UNESCO Kultur- und Naturerbes aufgenommen.


Prag ist auch eine große Kulturmetropole. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie der Burg, der Karlsbrücke, der Tein-Kirche und dem Pulverturm, bietet die Stadt mit ihren schönen Museen, Galerien, Buchhandlungen, Antiquariaten und Antiquitätenhandlungen eine besondere kulturelle Atmosphäre, die durch ein reichhaltiges Eventprogramm noch untermauert wird. Klassische Konzerte, Ballett und Theater - jeden Abend stehen unzählige Veranstaltungen auf dem Programm. Eine Spezialität Prags ist dabei das so genannte ´Schwarze Theater´. Aber auch die Marionetten-, Musik- und Musicaltheater, wie beispielsweise die Opera Mozart, lohnen einen Besuch. Prag ist auch ein wichtiges Zentrum für internationale Festivals, Kongresse und Messen. Jedes Jahr finden international renommierte Festivals, wie beispielsweise der Prager Frühling, das Shakespeare-Sommer-Festival und das Verdi-Festival statt.


Pilsen


Nach Prag ist dies Böhmens größte Stadt. Zentrum des alten Teils ist ein großer Platz - 193 Meter lang, 139 Meter breit -, in den nicht nur zehn Straßen einmünden, sondern an dem auch etliche schöne Häuser aus der Renaissance- und Barockzeit stehen. Darunter ist das Rathaus in böhmischer Renaissance, das üppig mit Sgraffito-Malereien verziert ist.


Die Pilsner haben schon immer Bier gebraut und tun es heute noch. Die älteste und größte der Pilsner Brauereien - neben vielen kleinen - ist im "Bürgerlichen Brauhaus" in der Nähe vom Hauptbahnhof untergebracht; dort gibt es auch Kostproben. Das Bier-Restaurant dort heißt "Prazdroj" - und das bedeutet "Urquell".


Cheb (Eger)


Der alte Teil der einst sehr wohlhabenden Handelsstadt steht komplett unter Denkmalschutz - mit Recht. Besonders schön präsentiert sich der Marktplatz mit seinen prächtigen Häusern, die teils Erker aus Gotik und Renaissance tragen, teils barocke Fassaden haben. Hier lebten Egers reiche Kaufleute. Berühmt ist das "Stöckl", eine Gruppe von elf Häusern mit Marktbuden im Erdgeschoss, die aus dem 13. bis 16. Jahrhundert stammen und isoliert auf dem Platz stehen.


Dahinter finden Sie das Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert und darin das Kreismuseum mit viel Interessantem aus Eger und dem Egerland - darunter auch mit dem Zimmer, in dem Wallenstein starb. In diesem Haus wurde er 1634 erstochen.


Als Schiller 1791 seinen " Wallenstein" schrieb, wohnte er am Marktplatz. Das ist nun das "Schillerhaus".


Karlovy Vary (Karlsbad)


Böhmen bietet eine Vielzahl von Mineral- und Thermalquellen, deren heilsame Wirkung seit Urzeiten bekannt ist. Einige wurden international bedeutende Heilzentren. Die bedeutendsten dieser Bäder bilden das "Westböhmische Kurbad-Dreieck" - Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. In Karlsbad sprudeln zahlreiche alkalische Glaubersalzthermen. Man behauptet, Kaiser Karl IV. habe sie 1348 entdeckt und so Karlsbad gegründet, doch das ist überaus zweifelhaft. Wie auch immer: Noch heute ist es das berühmteste böhmische Bad. Und nach wie vor eine noble Kurstadt, die sich sehr nostalgisch gibt.


Marianske Lazne (Marienbad)


Rund 40 Glaubersalzquellen sprudeln hier, in denen man gegen allerlei Gebrechen Heilung findet. Lange Zeit war Marienbad neben Karlsbad Europas beliebtester Kurort. Es gibt allerlei historische Bauten und einen wunderschönen Kurpark. Doch das Schönste an Marienbad ist die Lage: In einem Tal am Südfuß des Kaiserwaldes.


Brno (Brünn)


Einst war es die Hauptstadt von Mähren, mit einem Bischof und einer Universität. Außerdem ist es tausend Jahre älter als Prag. Heute ist Brünn eine Industriestadt, aber im Kern recht gemütlich. Es gibt eine Reihe interessanter alter Bauten. Drei sind sehr sehenswert: die spätgotische Jakobskirche, das alte Rathaus mit seinem spätgotischen Portal und der Dom St. Peter und Paul. Kurioser ist die Kapuzinerkirche. In deren Gruft liegen 50 Mumien von Kapuzinermönchen und Stadtbürgern - neben dem Glassarg, in dem, von jedermann zu besichtigen, der historische österreichische Oberst Franz von der Trenck ruht, "Trenck, der Pandur"


Ceske Budejovice (Budweis)


Nach Linz an der Donau sind es 130 Kilometer. Das schaffte 1832 die allererste europäische Pferde-Eisenbahn in einem Tag. Diese frühe Verkehrsverbindung zeigt, dass Budweis einst eine bedeutende Stadt war. Dem großzügigen Marktplatz, der ringsum von Laubengängen eingerahmt wird, sieht man es noch heute an. Der ganze Stadtkern steht unter Denkmalschutz; schönster Bau ist das barocke dreitürmige Rathaus.


Cesky Krumlov


Die Stadt liegt sehr schön links und rechts des Moldauflusses. Außerdem ist die mittelalterliche, verwinkelte Anlage der Stadt unverändert erhalten. Nicht alles ist original, vieles wurde sachverständig restauriert. Doch eine große Reihe der Häuser von Cesky Krumlow sind architektonische Kostbarkeiten - wie auch die gotische Veitskirche.


Über allem thront Schloss Krummau (wie auch die Stadt früher hieß), ein Bau aus Gotik und Renaissance. Die Bibliothek ist ebenso berühmt wie das Chinesische Kabinett und der Maskensaal.


Karlstejn


Die Burg liegt nahe bei Prag und ist eine der schönsten in Böhmen. Erbaut wurde sie um 1350 von Kaiser Karl IV. Sie diente hauptsächlich zur Aufbewahrung der Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Besonders beachtenswert ist die Heiligkreuz-Kapelle im Hohen Turm. Deren Wandverkleidung besteht aus eingelegten Halbedelsteinen, die von Goldblättchen eingefasst sind. Das Kreuzgewölbe ist vergoldet; 2.500 Edelsteine stellen den Sternenhimmel dar.


Pisek


Die Hirschbrücke aus dem 13. Jahrhundert ist Böhmens älteste Steinbrücke. Sie überquert die Otava mitten in der Stadt. Der Figurenschmuck stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert Auf dem Marktplatz stehen die Reste einer Burg aus dem 13. Jahrhundert, in der heute das Stadtmuseum eingerichtet ist. Die äußerlich schlichte frühgotische Marienkirche wurde ebenfalls in jener Zeit gebaut. Ihre Einrichtung ist zwar neugotisch, doch an den Pfeilern des Mittelschiffs prangt ein Bilderzyklus aus dem 13. Jahrhundert.

Cesky Krumlov
Karte Tschechische  Republik

Reisehinweise


Aktueller Hinweis:


Auf tschechischen Autobahnen, insbesondere auf der D5, die vom deutsch-tschechischen Grenzübergang Waidhaus über Pilsen nach Prag führt, auf allen größeren Straßen rund um die Hauptstadt Prag sowie auf der Autobahnverbindung A17/D8 von Dresden nach Prag besteht die Gefahr von Überfällen auf autoreisende Touristen.


Hauptsächlich osteuropäische Banden in dunklen Luxuslimousinen verfolgen vorwiegend Fahrzeuge mit deutschem Kennzeichen und versuchen sie zum Halten zu zwingen, um sie anschließend auszurauben. Autofahrer in solch einer Situatioe sollten die Verfolger möglichst ignorieren und wenn möglich, einfach weiterfahren. Ist man bereits Opfer geworden, sollte man die örtliche Polizei unter der Notrufnummer 112 rufen.


Informationen zur aktuellen Sicherheitslage in deutscher und englischer Sprache sind unter folgender Telefonnummer erhältlich: Tel. 00420-2-1230


Diese Telefonnummer ist für Reisende gedacht, die sich bereits in der Tschechischen Republik befinden und von dort aus anrufen.


Informationen - auch über die derzeitigen touristischen Möglichkeiten - gibt außerdem das tschechische Fremdenverkehrsamt in Berlin, Tel. 030-204 4770, www.czech-tourist.de, mailto:tourinfo@czech-tourist.de.


Die Tschechische Republik zählt im Weltmaßstab zu den sicheren Reiseländern. Äußere und innere politische Stabilität sind gewährleistet.


Weitere Informationen zur Sicherheitssituation in der Tschechischen Republik sind auch auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes zu finden.


Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen


Wegen häufig vorkommender Autodiebstähle und -aufbrüche sollten Fahrzeuge besonders bei längeren Aufenthalten auf bewachten Parkplätzen, z.B. auf Hotelparkplätzen abgestellt werden. Wertvolle Gegenstände sollten im Fahrzeuginneren nicht sichtbar liegen gelassen werden.


Taschendiebstahl kommt sehr häufig vor an beliebten touristischen Plätzen, z.B. rund um die Burg, in der Gegend um den Altstadtmarkt, die Karlsbrücke und den Wenzelsplatz; auch in öffentlichen Verkehrsmitteln wird zu Vorsicht geraten.


TAXI: Vor allem in touristischen Gegenden sollten nur offiziell lizenzierte Taxis gemietet werden, um überhöhten Preisforderungen vorzubeugen.


DROGEN: Bereits der Besitz kleinster Drogenmengen wird bestraft.


RAUCHEN: In öffentlichen Räumen, wie z.B. an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, in den Verkehrsmitteln selbst, an Bahnhöfen sowie in kulturellen Einrichtungen, ist das Rauchen verboten. In Restaurants ist der Betreiber verpflichtet, für eine Nichtraucherzone zu sorgen (ein abgetrennter Raum oder Nichtraucherzeiten zur Mittag- und Abendessenzeit).


ALKOHOLVERBOT: In Prag darf Alkohol in der Öffentlichkeit nur noch in Restaurants, Gaststätten, Biergärten oder auch an Kiosken, also an "genehmigten Schankflächen" getrunken werden. Wer mit einem Bier auf der Straße erwischt wird, wird mit einer Strafe bis zu 1.200 Euro belegt.


SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.


Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

ab499 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab499 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Der Kunde ist König und der Kaiser in Wien!
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
40
  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Zustiegsorte:

    • ( Transferregionen)

    weitere Informationen:

    • sz-Reisen-Stammkunden (Reisegäste, die mindestens 1x mit uns verreist sind) erhalten einen Rabatt in Höhe von 50,00 € p.P.

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
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Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

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